Irland


Irland

Irland, eigentlich Erin, zu Großbritannien gehörige Insel, wird von demselben durch das irische Meer, den St. Georgs- und Nordkanal getrennt, auf den andern Seiten von dem atlantischen Ocean bespült, ist reich an treffl. Häfen u. hat 1536,48 QM. Flächeninhalt. Der Boden ist im Westen gebirgig, sonst vorherrschend hügelig od. eben, mit vielen Torfmooren. I. ist sehr reich an Flüssen, von denen der Shannon der bedeutendste ist; andere sind: Bandon, Lee, Blackwater, Sure, Liffy und der historisch berühmte Boyne. Das Flußsystem ist ziemlich vollständig durch Kanäle verbunden, was durch die vielen Seen beträchtlich erleichtert wurde. Der Boden ist im allgemeinen sehr ergibig, das Klima milde, noch feuchter als in England, das Gras wächst auch im Winter, daher die Insel das »grüne Erin« heißt. Die Erzeugnisse sind durchgängig die engl., jedoch ist die Metallausbeute geringer. Am meisten werden Kartoffeln gebaut, die Hauptnahrung der armen Einwohnermasse; von großer Bedeutung ist der Anbau des Flachses, dessen Bearbeitung die Hauptindustrie des Landes bildet. Der Viehzucht ist die Natur des Landes sehr günstig und es werden nach England Pferde, Rindvieh u. besonders Schweine ausgeführt; der Handel ist erst seit 1815 und namentlich 1830 von Bedeutung geworden und beschäftigt gegenwärtig ungefähr 2100 größere Segelschiffe u. 120 Dampfer. I. ist eingetheilt in 4 Provinzen: 1) Ulster mit den Grafschaften Armagh, Down, Antrim, Londonderry, Donegal, Tyrone, Fermanagh, Cavan und Monaghan; 2) Leinster mit den Grafschaften Louth, Meath, Dublin, Kildare, Wicklow, Wexford, Kilkenny, Carlow, Queens-County, Kings-County, Westmeath, Longford; 3) Connaught mit den Grafschaften Galway, Mayo, Sligo, Leitrim, Roscommon; 4) Munster mit den Grafschaften Cork, Kerry, Clare, Limerick, Tipperary und Waterford. Nach dem Census von 1851 betrug die Volksmenge 6515794 E. und hatte binnen 10 Jahren in Folge der Hungerjahre 1846 und 47 und noch mehr in Folge der massenhaften Auswanderung um mehr als 11/2 Mill. abgenommen. Kein volles Viertel der Bevölkerung ist engl. oder schottischen Ursprungs und der anglican. od. presbyterian. Confession angehörig, die große Masse sind kathol. Iren, das einzige größere Volk celtischen Ursprungs, das sich erhalten hat. Sie sind kräftig und wohlgebaut, leicht erregbar zum Guten u. Bösen, poetisch u. musikalisch, tapfer, aber nicht so ausdauernd wie die angelsächs. Race, lieben den Seedienst nicht und lassen sich auch nicht mehr so zahlreich für das Landheer anwerben, seitdem die Auswanderung nach Amerika im Schwunge ist. Von der ganzen Bevölkerung lebt kein volles Drittel von Gewerben, ein Drittel besteht aus ärmlichen Pächtern u. mehr als ein Drittel aus Taglöhnern, die einen Theil des Jahrs hindurch Bettler sind. Der Mittelstand ist schwach vertreten, meist in den Städten ansässig und engl. oder schott. Ursprungs, der Reichthum befindet sich in den Händen großer Grundbesitzer und der anglican. Kirche, deren Einkommen auf mehr als 11/2 Mill. Pfd. St. berechnet wird. Besonders verderblich ist das Pachtsystem; die großen Grundherrn nämlich überlassen größere Stücke an einzelne Unternehmer, diese wieder an andere, und so geht es durch Afterpachten bis zu den kleinsten Parzellen herunter, so daß der letzte Pächter von dem Grundherrn, dem Pachtunternehmer u. allen seinen Vorgängern abhängt; kein Wunder, wenn die Pachtunternehmer die verhaßtesten Leute in ganz I. sind und die Hauptmasse der Iren bettelarm bleiben muß. Die anglican. Kirche hat 4 Erzbisthümer zu Armagh, Tuam, Dublin und Cashel und 18 Bischöfe, die kathol. 4 gleichnamige Erzdiöcesen, der Erzbischof von Armagh residirt aber zu Drogheda, der von Cashel zu Turles. Die kathol. Geistlichkeit wird von den kathol. Iren unterhalten, ist deßwegen arm, aber bei dem Volke in großem, wohlverdienten Ansehen. An der Spitze der Verwaltung steht ein Vicekönig, Lordlieutenant, zu Dublin residirend, mit einem Secretär und mehren Beamten, die von der engl. Regierung ernannt werden; die Mitglieder der irischen Pairie können in Schottland oder England in das Unterhaus gewählt werden, ohne daß sie ihre sonstigen Rechte verlieren. In das Oberhaus sendet die Pairie 28 Repräsentanten, die anglican. Kirche 4 Bischöfe, die Grafschaften und Städte 115 Mitglieder in das Unterhaus. Die Berechtigung zu Municipalwahlen ist an einen weit größeren Census als in England gebunden. Eine reich ausgestattete anglican. Universität ist in Dublin, seit neuester Zeit ein kathol., auf Staatskosten unterhaltenes, Landesseminar zu Maynooth. Für den andern Unterricht leistet der Staat nichts, dennoch verschaffen sich die meisten Iren einen dürftigen Elementarunterricht. – I. (bei den Griechen Jerne, bei den Römern Hibernia) wurde von den Römern nicht erobert und blieb auch von den Stürmen der Völkerwanderung verschont; die celtischen Iren lebten unter ihren Häuptlingen nach der unruhigen Weise des celtischen Stamms. Seit 430 wurde durch den hl. Patricius aus Schottland das Christenthum in I. einheimisch und pflanzte eine Cultur, die durch Missionäre für das ganze Abendland von größter Wichtigkeit wurde. Seit dem 8. Jahrh. suchten die Normannen I. heim und errichteten Herrschaften zu Dublin, Limerick und Waterford; neben diesen bestanden im 12. Jahrh. die irischen Königreiche Ulster, Leinster, Munster u. Connaught. Die Kämpfe dieser Könige oder großen Häuptlinge führten 1171 den engl. König Heinrich II. herüber, der sie seiner Oberhoheit unterwarf u. die Ostküste mit engl. Vasallen besetzte; dieser Landstrich hieß the pale (Pfahl, Gränzbezirk, Mark) u. wurde von den Iren als Feindesland betrachtet. Ihre Häuptlinge bekriegten die Engländer und noch eifriger einander selbst, indessen konnte die engl. Krone ihre Macht in I. nie vollständig geltend machen und auch Heinrichs VIII. Anstrengungen erwiesen sich nach seinem Tode als vergebliche, obwohl er mehre irische Häuptlinge durch Geschenke mit Klostergütern geködert hatte; seitdem blieb die Insel katholisch. Unterworfen wurde sie durch Königin Elisabeth 1584 nach einem vieljähr. gräßlichen Kampfe; Philipp II. von Spanien hatte den religiösen und nationalen Widerwillen der Irländer gegen die Engländer dazu benutzt, um irische Häuptlinge gegen Elisabeth zum Kriege zu reizen. England konnte es um keinen Preis zugeben, daß sich der Nationalfeind Spanien in I. festsetze, daher wurde der Krieg gegen die Iren mit beispielloser Hartnäckigkeit und Grausamkeit geführt. Ein großer Theil des Grundeigenthums wurde confiscirt und Engländern geschenkt, welche dasselbe mit engl. Colonisten besetzten, wodurch das feindselige Verhältniß der irischen und engl. Bevölkerung nur um so schroffer werden mußte. Zudem hörte der Kriegszustand nicht auf; ein irischer Häuptling Hugh OʼNeill empörte sich und 1601 landete ein span. Heer zu seiner Unterstützung; die Irländer wurden aber besiegt, 800000 Jucharten Lands eingezogen und Engländern gegeben. Unter Jakob I. dauerte dies Verfahren fort, obgleich derselbe die engl. Gesetze einführte und das von Heinrich VIII. errichtete Parlament eröffnete, von dem jedoch die Katholiken ausgeschlossen waren. Bei dem Streite, der sich zwischen dem engl. Parlamente und der Krone erhob, hielt es die englischprotestant. Bevölkerung mit dem Parlamente, die irisch-kathol. aber mit der Krone. Unter Karl I. kam der Haß der Iren zu einem furchtbaren Ausbruche, der ihnen und dem Könige verderblich wurde; die engl. Bevölkerung wurde überfallen und ermordet (engl. Angaben zufolge 120000 Menschen) u. bis auf Dublin die ganze Insel erobert; die Wuth der Engländer war natürlich gränzenlos und kehrte sich zuerst gegen den Hof, der um das beabsichtigte Blutbad gewußt haben sollte, und nach dem Siege über den König gegen die Irländer, deren Vernichtung beschlossen wurde. Das Parlament decretirte ein Anlehen zu dem Feldzuge u. versprach 21/2 Mill. Juchart irischen Bodens den Darlehern als Eigenthum. Cromwell wurde 1649 mit 50000 Mann nach I. geschickt mit unbeschränkter militär. Vollmacht, aber dem gemessensten Befehle, alle Iren zu vertilgen. Anfangs kam er diesem Befehle getreu nach, zuletzt aber ermüdete er; 1/2 Mill. Iren kamen um, eben so viele wanderten mit Cromwells Erlaubniß aus, 80000 wurden als Sklaven nach Westindien deportirt, den Rest trieb Cromwell, abermals menschlicher als das Parlament, in den Westen der Insel, die Provinz Connaught zusammen. Der confiscirte Boden wurde den Darlehern oder den Soldaten zu Theil und auch nach der Restauration, die gegen die Iren gerechter war, kam höchstens 1/4 desselben in die Hände der Katholiken, der ursprünglichen Eigenthümer, zurück. Jakob II., der die Herrschaft der kathol. Religion und zugleich die unbeschränkte Königsmacht wiederherstellen wollte, suchte und fand in den kathol. Iren ein Werkzeug. Er setzte einen kathol. Lordlieutenant ein, organisirte ein kath. Heer und als er 1688 durch die engl. Revolution vertrieben wurde, erklärte sich das ganze kathol. I. für ihn. Er erschien das folgende Jahr mit einem französ. Hilfsheere (dem engl. Nationalfeinde) in I., verlor aber 1690 die blutige Schlacht am Boyne, floh nach Frankreich zurück und über I. lagerte sich neue Unterdrückung, die durch den Vertrag von Limerick nur wenig gemildert wurde. Die Katholiken erhielten nämlich freie Religionsübung, soweit sie unter den Stuarts bestand u. vollständige Auswanderungsfreiheit, waren aber politisch förmlich rechtlos (sie durften z.B. keinen Grundbesitz erwerben, kein Geld auf Hypothek leihen, keinen Protestanten erben oder heirathen), und von allem Antheil an Verwaltung u. Justiz ausgeschlossen. Eine Besserung ihrer Lage ging zunächst von den irischen Protestanten aus, indem durch das System Englands, I. auszubeuten, besonders durch die Beschränkung des irischen Gewerbsfleißes und Handels, auch diese leiden mußten. Den ersten erfolgreichen Widerstand leistete J. 1720, als das Whigministerium Walpole I. mit schlechter Münze überschwemmte; der Satiriker Swift verfocht das irische Interesse in Zeitschriften und das Ministerium mußte nicht nur seine Münze zurückziehen, sondern auch von seinem Angriff auf die irische Preßfreiheit abstehen. Als nach dem Ausbruche der nordamerikan. Revolution Frankreich 1779 an England den Krieg erklärte, bewaffnete sich I. angeblich zum Schutze gegen eine französ. Landung, zugleich aber forderte das irische Parlament die selbständige Gesetzgebung und der engl. Regierung blieb keine andere Wahl als diese Forderung zu bewilligen. Das irische Parlament bestand zwar ausschließlich aus Protestanten, doch befreite es die kathol. Bevölkerung von dem Verbote Grundbesitz zu erwerben, Protestanten zu heirathen, Schulen zu errichten u.a.; damit war jedoch der irischen Armuth u. der untergeordneten Stellung nicht abgeholfen u. die gegenseitige Abneigung der protest. u. kathol. Bevölkerung blieb dieselbe. Eine Art Kriegszustand dauerte fort; die geheime Gesellschaft der White boys (weiße Buben, weil sie bei ihren nächtlichen Rachehandlungen weiße Ueberhemden trugen) vollstreckte eine Art Feme gegen harte Grundbesitzer und zehenteinziehende protestant. Pfarrer, Pachtunternehmer u. dgl., wodurch eine allgem. Unsicherheit eintreten mußte u. der Henker viel in Anspruch genommen wurde. Zudem nahm die Bestechlichkeit bei Parlamentswahlen in I. noch mehr zu als in England, deßwegen vermochte das irische Parlament auch nicht die Beschränkungen des irischen Handels u. Gewerbs zu beseitigen und als die frz. Revolution ausbrach, konnte sie nicht ohne Rückwirkung auf I. bleiben; die Whigs unterstützten das Verlangen der Katholiken nach Rechtsgleichheit, bald aber bildeten sich 2 Parteien. Die Katholiken bildeten einen demokratischen Club der »vereinigten Irländer«, der sich die Losreißung I.s, die Austreibung der überflüssigen anglican. Geistlichen und eine Aenderung des Grundbesitzes zum Ziele setzte und mit französ. Hilfe durchführen wollte; eine franz. Expedition unter General Hoche mißlang 1796 durch die Ungunst der Elemente, der Ausbruch von 1798 kostete 30000 Irländern das Leben u. stürzte die Katholiken unter die Herrschaft des Martialgesetzes zurück. Bei dieser Gelegenheit gelang es endlich der engl. Regierung, das irische Parlament zur Union mit England, d.h. zur Aufgebung der legislativen Unabhängigkeit I.s zu vermögen (2. Juli 1800). Damit fielen die Beschränkungen des irischen Handels und Gewerbs, 100 Iren (Protestanten) traten in das engl. Parlament u. verstärkten fast mit ihrer ganzen Zahl die Whigspartei, welche seit 1800 die Emancipation der Katholiken betrieb, aber an dem Widerwillen der Torys unter König Georg III. u. IV. scheiterte. Dieselbe kam erst 1829 zu Stande, nachdem der Advocat Daniel OʼConnell alle irischen Katholiken zu einer Verbindung vereinigt hatte, welche für die kathol. Unterthanen der großbrit. Krone die Rechte verlangte, die jeder andere christl. Unterthan unbestritten genoß, Volksversammlungen von nie gesehener Zahl abhielt, die aber keine Gewaltthat od. Ruhestörung verübten, nur Recht u. nichts anderes verlangten. Die protest. Bevölkerung I.s und Großbritanniens war größtentheils für das Begehren der Katholiken, theils aus Ueberzeugung, theils aus Widerwillen gegen die Torys, so daß die Regierung nach Robert Peels eigenem Geständniß sich genöthigt sah, durch die Emancipationsacte von 1829 den Katholiken vollständige Rechtsgleichheit zu gewähren. Die Reformbill (vgl. Großbritannien) verstärkte die Macht der irischen Katholiken sowohl durch die Abschaffung der verfaulten Flecken, sowie durch die Aenderung des Wahlsystems u. die »irische Brigade« (die irischen Mitglieder des Unterhauses) haben seitdem oft einen entscheidenden Einfluß auf den Gang des Parlaments ausgeübt. Seit 1833 erlangte I. die Uebertragung der Zehententrichtung auf die Grundherrn u. mehre Gesetze, durch welche die Uebermacht der Protestanten in der inneren Verwaltung, in den Grafschaften und Municipalitäten gebrochen wurde, das Seminar zu Maynooth, dagegen mußte OʼConnells Repealbewegung, d.h. die Aufhebung der Union, nothwendig an dem Widerstande der Engländer, Schotten und irischen Protestanten scheitern. Eine schreckliche Hungersnoth suchte I. in Folge der Kartoffelseuche 1846 und 47 heim, ohne daß jedoch größere Unruhen entstanden und selbst die Rückwirkung der franz. Revolution von 1848 war nicht bedeutend, obwohl professionelle Revolutionäre ein »junges I.« organisirt hatten, wofür sie mit Deportation bestraft wurden. Eine Sammlung mittelalterlicher Chroniken hat OʼConnor, Lond. 1814–26 herausgegeben, eine Geschichte I.s Th. Moore, Lond. 1835, Venedey, Leipz. 1844 u.a.


http://www.zeno.org/Herder-1854.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Irland — (hierzu Karte »Irland«; engl. Ireland, bei den keltischen Urbewohnern Eirin oder Erin, d. h. Westland, woraus die bei den Alten üblichen Namen Ierne, Ivernia und Hibernia entstanden), ein mit Großbritannien vereinigtes Königreich, umfaßt die… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Irland — (engl. Ireland, bei den Iren Erin, lat. Hibernia), die westlichste der beiden großen brit. Inseln, ein mit Großbritannien vereinigtes Königreich [Karten: Großbritannien und Irland I u. II], von diesem durch die Irische See, den Nord und St.… …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Irland — Irland …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Irland — (irisch Erde), die große britische Insel im Westen von England und Schottland, mit 1315 Quadrat M. Flächeninhalt und 8½ Mill. Ew., durch den Georgencanal vom Mutterlande geschieden. Der Irländer nennt es »das grüne Eiland;« denn, die von einer… …   Damen Conversations Lexikon

  • Irland — [Aufbauwortschatz (Rating 1500 3200)] Bsp.: • St. Patrick ist der Nationalheilige von Irland. • Warst du schon einmal in Irland? …   Deutsch Wörterbuch

  • Irland [1] — Irland, 1) (a. Geogr., Hibernia od. Jerne), s.u. Britannia; 2) (n. Geogr., von den Engländern Ireland [spr. Eierländ], von den Eingeborenen Erin genannt), Insel u. Königreich, zu Großbritannien gehörig; liegt im Atlantischen Ocean, von England… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Irland [2] — Irland (Gesch.). J. wird zuerst von den Römern erwähnt, obgleich sie selbst nicht dahin kamen; Cäsar, welcher es Hibernia nennt, schätzt es halb so groß, als Britannien, u. setzt es westlich von Britannien. Strabo nennt die Insel Jerne u. setzt… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Irland — Éire (irisch) Ireland (engl.) Irland …   Deutsch Wikipedia

  • Irland — Republik Irland * * * Ịr|land; s: 1. große Insel westlich von Großbritannien. 2. Staat, dessen Gebiet den größten Teil der Insel Irland umfasst: die Republik I. * * * I Ịrland,     Kurzinformation:   …   Universal-Lexikon

  • Irland — 1. In Irland fault das Holz nicht. – Hesekiel, 52. *2. In Irland sind die Aerzte Bettler. – Deutsche Romanzeitung, III, 47, 867; Hesekiel, 52. Um das dortige Klima als besonders gesund zu schildern. 3. Irland hat kein Ungeziefer. – Hesekiel, 52 …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon